Christoph-Andreas Marx Christoph-Andreas Marx

Bücher

Spiegel-Spiel – Philosophischer Roman

Seit einigen Monaten ist die junge Game-Designerin Mira verschwunden, spurlos und ohne erkenn­baren Grund. Nachforschungen der Behörden waren erfolglos geblieben. Auch Freunde und Kolle­gen hatten sich Miras Verschwinden nicht erklären können. Seit dieser Zeit wird Miras Freund Mark fast jede Nacht von einem immer gleichen Verfolgungstraum heimgesucht, den er nicht versteht und gegen den er sich nicht wehren kann. Er beschließt zu klären, was es damit auf sich hat. Gemeinsam mit der Psychologin Carla erlernt er die Techniken des luziden Träumens, um in seinen Traum eingreifen zu können. Gleichzeitig nimmt er die Suche nach Mira wieder auf. Noch einmal besucht er all jene Menschen, mit denen sie gut bekannt gewesen ist, und all jene Ort, die sie sehr gern besucht hat. Unterstützung erhält er dabei von Miras Zwillingsschwester Nora. Je mehr Mark nachforscht, desto häufiger geschehen seltsame Dinge. Auf seinem Computer er­scheinen geheim­nisvolle Symbole. Ein Brief Miras taucht auf; er enthält Sätze, die scheinbar keinen Sinn machen. Beim Überqueren einer Straße wird Mark fast angefahren; eine Unbekannte rettet ihn und ver­schwindet in der Menge. Mark recherchiert in Miras Vergangenheit und muss feststellen, dass über sie und ihre Schwester so gut wie nichts zu finden ist. Als er Nora damit konfrontiert, scheint sie kurz darauf verschwunden zu sein. In Miras Firma begibt sich Mark mit Hilfe einer Datenmaske in jenes Computerspiel, an dem Mira zuletzt gearbeitet hat. Im virtuellen Raum begegnet er einer jun­gen Frau, die ihn auffordert, mit ihr gegen die geheimen Herrscher der Welt zu kämpfen. Mark kann sich keinen Reim darauf machen, forscht weiter, befragt Freunde und Kollegen Miras. Auf ei­ner Ver­nissage lernt er eine Künstlerin kennen, die Mira noch vor kurzem gesehen haben will. Ein guter Freund Marks ist plötzlich unauffindbar. Statt dessen taucht Nora wieder auf, aber sie scheint verän­dert zu sein. Mit Hilfe der Psychologin Carla fährt Mark fort, seinen Verfolgungstraum zu ent­schlüsseln, um dessen Bedeutung zu verstehen. Als er in sei­ne Wohnung zurückkehrt, erwartet ihn dort Celine, jene junge Frau, die er aus dem Computerspiel kennt. Sie provoziert ihn, fordert ihn auf, sich endlich der Wahrheit zu stellen: Diese Welt sei nur eine Simulation, und nun, da er davon wisse, werde die Jagd auf ihn kein Ende mehr nehmen. Mark will ihr nicht glauben. Und dennoch wird er bald Celines Hilfe brauchen, denn die Jagd auf ihn geht weiter ...

Weitere Details

Das Geheimnis des unendlichen Raums - Ein Kopernikus roman

November 1543: Der Benediktinermönch Alanus von Buchholz und der päpstliche Gesandte Giovanni Maria Tolosani erreichen Frauenburg. Dort wollen sie den Astronomen Nikolaus Kopernikus antreffen und prüfen, ob dessen neues Buch mit den Lehrern der Kirche im Einklang steht. Doch sie kommen zu spät. Kopernikus hat einen Schlaganfall erlitten und kann nicht mehr sprechen. Das Manuskript seines letzten Buches ist längst auf dem Weg nach Nürnberg, wo es gedruckt werden soll. Die beiden Mönche machen sich erneut auf den Weg und erreichen die Stadt im Mai 1543.
Doch in Nürnberg geschehen seltsame Dinge: In der Werkstatt des Johannes Petreius, wo das letzte Buch des Kopernikus gedruckt werden soll, wird ein Mann tot aufgefunden. Gleichzeitig ist das Manuskript des Kopernikus verschwunden, und an der Pegnitz geht ein Lager der Fugger in Flammen auf. Die Indizien lassen ausgerechnet Alanus von Buchholz und die junge Julia Fugger verdächtig erscheinen. Beide müssen fliehen und in der Stadt untertauchen. Sie beschließen, auf eigene Faust herauszufinden, was geschehen ist. Dabei kommen sie nach und nach dunklen Machenschaften auf die Spur. Die Suche nach dem wahren Täter führt sie in den Untergrund der blühenden Handelsstadt Nürnberg und zugleich in die Abgründe der damaligen Religionspolitik. Sie entdecken ein Geheimnis, dass die christliche Welt bis ins Mark erschüttern wird …

Weitere Details

Das Pergament des Teufels - Ein Faustroman

1540: Im Auftrag der Inquisition sollen die Mönche Alanus und Severin den berühmt-berüchtigten Johann Faust aufspüren und ihm ein geheimwnisvolles Buch abnehmen. Es wird gesagt, man könne damit Luzifer persönlich beschwören. Gemeinsam mit der jungen Heilerin Johanna geraten die beiden mehrmals in höchste Gefahr. Denn auch dunkle Mächte sind hinter dem Buch her – und gehen dabei über Leichen. Die Indizien führen ins turbulente Köln, in die magische Bibliothek des Klosters Sponheim, die geheimnisvollen unterirdischen Gänge von Oppenheim und nach Staufen, wo Faust mit seinen alchemistischen Experimenten längst begonnen hat. Wird es gelingen, das geheimnisvolle Buch zu finden?
Können sich Alanus und Severin noch vertrauen oder spielt einer von ihnen ein doppeltes Spiel? - Ein packender Faust-Roman über weiße und schwarze Magie.

Weitere Details

Das Vermächtnis des Templers

Norddeutschland zu Beginn des 14. Jahrhunderts: Der Bauernjunge Johannes wird als Novize im Kloster aufgenommen. Drei Jahre später ist Johannes Mönch geworden und wird vom Abt auf eine lange Reise geschickt. An Bord eines Schiffs gelangt er in die Normandie, wo er zum Mönchsritter ausgebildet, in die Kunst des Kriegers und zugleich in die Welt der mittelalterlichen Philosophie und Mystik eingeweiht wird. Johannes übt sich im Bogenschießen, meditiert und lernt Körper und Seele vom Willen zu befreien. Mit diesen Fähigkeiten gelingt es ihm, sein Leben gegen verschiedene tödliche Gefahren zu verteidigen. Schließlich wird er in den Orden der Templer aufgenommen, doch kurze Zeit später beginnt die Verfolgung der Templer durch den fran-
zösischen König. Johannes muss fliehen, und was auf seiner aben-
teuerlichen Flucht geschah, bietet noch Jahrzehnte später Stoff für Legenden.

Weitere Details

Das Leben ist ein rätselhafter Hauch

Wer ist der Autor der seltsamen E-Mail? Was bezweckt er? - Thomas Arcus steht vor einem Rätsel. Der unbekannte Absender scheint ihn genau zu kennen. Aber die Worte ergeben keinen Sinn. Sicher ist nur, dass der Autor im Stil des 18. Jahrhunderts schreibt. Gemeinsam mit Freunden versucht Arcus Klarheit zu gewinnen. In Gedanken reist er in die Vergangenheit. Andeutungen werden aufgedeckt, aber die Sache bleibt rätselhaft. Er erhält weitere ungewöhnliche E-Mails. Dann eine Einladung auf die Ile de Ré an die Atlantikküste Frankreichs. Die Fahrt zum Atlantik wird zu einer Reise surrealer Begegnungen. Auf der Ile de Ré angekommen, macht sich Arcus erfolglos auf die Suche nach dem unbekannten Absender. Statt dessen lernt er die junge Celine kennen ...
Ein philosophischer Roman – und eine Geschichte über alte Themen: Freundschaft, Liebe und Tod.

Weitere Details