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Das Vermächtnis des Templers

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Leseprobe

Am nächsten Tag verließen sie den Hof in der Frühe. Der Bauer hatte ihnen genügend Brot und Wasser mitgegeben, dass sie gut zwei Tage davon leben konnten.
Sie ritten weiter auf dem Weg, dem sie von der Küste aus gefolgt waren. Er führte sie vorbei an Feldern und durch langgezogene Waldgebiete. Gegen Mittag machten sie auf einer Lichtung halt
und stärkten sich.
Jacques blickte sich um und stellte fest, dass dies ein guter Ort sei, um sich im Schwertkampf zu üben.
Zum ersten Mal seit langer Zeit nahm Johannes sein Schwert wieder bewusst in die Hand. Auch Jacques griff zur Waffe und forderte den jungen Mönch auf, ihn anzugreifen und dabei keine Rücksicht zu nehmen.

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Rezensionen

Westfalenblatt, 31. Mai 2007

Tiefe und Tempo, klösterliches Leben und historischer Reisebericht, die Geschichte des Bauernjungen Johannes und der Anfang vom Ende des geheimnisvollen Templerordens: Aus überwiegend authentischen sowie wenigen, raffiniert eingefügten fiktiven Elementen entsteht ein Geschehen, daas ganz nebenbei die Bedeutung des Klosters Loccum in Erinnerung ruft – besterhaltendste Klosteranlage Norddeutschlands.

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Diese Kombination aus Meditation und Abenteuer, aus Glauben und immer wieder zu unterdrückenden Zweifeln hebt "Das Vermächtnis des Templers" aus der Masse der History-Fiction heraus. Fast immer ging es in ihnen im Winter 2006 und im Frühjahr 2007 um unglaublich emanzipierte mittelalterliche Frauen, die unglaublich schön sind und unglaublich tapfer, wenn sie entweder von der Inqusition, bösartigen Liebhabern oder männlichen Konkurrenten gejagt werden. Das war, zumindest manchmal, gut geschrieben, aber gleichgültig, ob es in Venedig oder Köln spielt, doch eine ermüdende Wiederholung.

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Hintergrundmaterial

Mit dem Templer unterwegs – eine Bilderreise

An einem Sonntag im Herbst 2009 erreichte mich vormittags ein überraschender Anruf. Am Telefon war Ulla Eichhorn, Dolmetscherin aus Buxtehude, die wie ich einen Meditationskreis leitet und mit dem Loccumer Arbeitskreis Meditation verbunden ist. Sie hatte nicht nur „Das Ver­mächtnis des Templers“ gelesen, sondern war darüber hinaus selbst zu den Schauplätzen der Handlung gereist.
Einige Zeit später besuchte mich Ulla in Minden und erzählte von ihrer Reise. Aufgrund exzellenter Sprachkenntnisse war es ihr gelungen, die Menschen vor Ort für sich zu gewinnen. So erhielt sie Zugang zu vielen Einrichtungen und konnte beeindruckende Fotos machen.
Einige davon hat Ulla Eichhorn ausgewählt und mit Zitaten aus dem Roman versehen. So entstand diese Bilderreise auf den Spuren des Templers ...

zur Bilderreise

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