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Das Geheimnis des unendlichen Raums

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Leseprobe

Nürnberg, 25. Mai 1543, nach Mitternacht

In seinem Fiebertraum war er durch die Gassen der Stadt gelaufen, vorbei an immer gleichen Gebäuden, ohne je einen Menschen anzutreffen, verloren in allem, was geschah. Etwas sagte ihm nun, dass es nur einen Weg gab, dem zu entkommen. Weit entfernt hörte er, wie Regen auf das Dach des Spitals prasselte, und dieses Geräusch half ihm zurückzukehren. .

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Pressestimmen

news-das Magazin von 12.2015

„Das Geheimnis des unendlichen Raums“ ist ein spannender historischer Roman im Stil eines Krimis, aber es ist auch mehr als das: Das Buch ist auch ein unterhaltsames und profundes Stück Wissenschaftsgeschichte über einen Meilenstein in der Welt des Geistes und der Astronomie.

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Westfalen-Blatt vom 27.11.2015

Der Mindener Autor Christoph Andreas Marx hat „Das Geheimnis des unendlichen Raums“ zu einem gut lesbaren Kopernikus-Roman gemacht – und zu einem historischen Krimi.

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Nürnberger Nachrichten vom 16.11.2015

Nürnberg im Jahre 1543 ist der Schauplatz eines bemerkenswerten neuen Romans, der die höchst dramatische und unterhaltsam ausgeschmückte Veröffentlichungsgeschichte eines revolutionären Buches erzählt.

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Schaumburg-Lippische Landes-Zeitung vom 14.11.2015

Marx erzählt eine Geschichte voller Verwicklungen, Vernetzungen und überraschender Wendungen. „Das Geheimnis des unendlichen Raums“ ist ein hochspannender Roman, ein bisschen à la Dan Brown, aber komplexer.

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ekz-Informationsdienst vom 30.10.2015

Der vielschichtige mit einer packenden Kriminalgeschichte verwobene Roman (…) vermittelt einen hervorragend recherchierten Blick in einen Abschnitt unserer (Geistes-)Geschichte, der auch den Weg zu unserem heutigen Welt- und Selbstverständnis mit bestimmt hat. Mit ausführlichem Nachwort. Warme Empfehlung für alle historisch interessierte Leser!

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Mindener Tageblatt vom 26.09.2015

Ein bahnbrechendes Werk. „Das Geheimnis des unendlichen Raums“: Christoph Andreas Marx taucht in seinem vierten historischen Roman  in die Welt des Kopernikus und seiner Zeit ein. Für die Recherche ist er in den Untergrund Nürnbergs hinabgestiegen.

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