Christoph-Andreas Marx Christoph-Andreas Marx

Spiegel-Spiel | Philosophischer Roman

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Leseprobe

Er konnte nicht sagen, wie er hierher gekommen war. Er stand in der Empfangshalle eines Hotels. An der Rezeption brannte Licht, aber niemand schien da zu sein. Gut zwanzig Meter entfernt schlossen sich die beiden Türen eines Lifts. Die Leuchtpfeile zeigten abwärts. Ohne zu zögern lief er los, fand neben dem Aufzug eine Tür und zog sie auf. Er hatte keine Zeit zu verlieren. Konnte sich nicht einmal umsehen. Stürzte ins Treppenhaus und die Stufen hinab. Die junge Frau war ihm nur noch wenige Sekunden voraus. Diesmal würde er sie einholen. diesmal würde er ihr endlich in die Augen sehen können. Und alles verstehen. Es war seine einzige Chance...

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Pressestimmen

Mindener Tageblatt vom 13.05.2017

Packendes Verwirrspiel
Christoph Andreas Marx kehrt mit seinem fünften Roman in die Gegenwart zurück.
Mit „Spiegel-Spiel“ stößt er ein Fenster in die digitale Zukunft auf.

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