Nachtwache
Nachtwache
„Ich denke oft an diese Geschichte. Mal meine ich, sie wäre nur ein Traum gewesen, aber dann bin ich mir wieder ganz sicher, dass in dieser Nacht alles wirklich so geschehen ist. – Da waren Samantha, Felix, Stella, Phil, Linda … und ich.“
Sechs Menschen auf der Suche nach außergewöhnlichen Erlebnissen beginnen, die Nacht für sich zu entdecken, eine fremde, faszinierende Welt voller Verlockungen, Gefahren und Geheimnissen. Nach und nach finden sie zueinander und machen Erfahrungen, die ihr Leben verändern werden.
Ein Roman voller Magie und Sehnsucht, voller wunderbarer Menschen, die das Abenteuer ihres Lebens wagen.
Presse
Mindener Tageblatt vom 03.06.2026
Wo Traum und Realität verschwimmen
Der Mindener Christoph Andreas Marx widmet sich in seinem siebten belletristischen Buch der Nacht. Weil er inzwischen in den Ruhestand gewechselt ist, hat er nahtlos den nächsten Roman begonnen.
Artikel lesen >
Rezensionen aus dem Internet
Aus Neuruppin
Auf Nachtwache in der Natur mit Christoph Andreas Marx’ Romanfiguren
Artikel lesen >
BoD
Nachtwache: Roman (edition offenes feld)
Artikel lesen >
Amazon
Nachtwache: Roman (edition offenes feld)
Artikel lesen >
Leseprobe
Zwei Gemälde wollte er sehen. Mehr nicht. Das „Eismeer“ und den „Wanderer über dem Nebelmeer“. Er hatte Vieles über diese beiden Gemälde gelesen. Und nun musste er sie unbedingt mit eigenen Augen erleben. Als er den großen Saal betrat, stellte er ernüchtert fest, dass gerade diese beiden Bilder von Besuchern umlagert wurden. Er wusste, wie wichtig und wertvoll es war, ein Kunstwerk ungestört betrachten zu können. Nun sah er ratlos zu, wie sich die Menschen drängten, um einen Blick auf diese Bilder zu erhaschen. Es würde besser sein, später wiederzukommen, dachte er und überlegte, wann dieses Später wohl sein konnte. Eher zufällig schaute er auf ein Gemälde, das niemand beachtete. Düster und bedrohlich wirkte es. Unmittelbar davor befand sich eine Bank. Dort setzte er sich und schaute.